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Organisation Bahnhofshalle

Kurzbeschreibung
In dem Wiki Organisation der Bahnhofshalle geht es um die inhaltliche wie lokale Ansiedelung von Angeboten in der neuen Bahnhofshalle.
Beschreibung
Mögliche Angebote:

So wird zur Aufwertung des Bahnhofs beispielsweise die Einrichtung eines City-Supermarktes angeregt bzw. die Möglichkeit, Dinge des täglichen Bedarfs einzukaufen (statt teurer Kioske oder der großen Ketten).

Vorstellbar wäre auch „eine Art "Tante-Emma-Laden" mit einem Grundsortiment für den täglichen Bedarf“.

Vorgeschlagen werden zudem eine Aussichtsterrasse (evtl. mit Café) bzw. ein Café mit Sitzgelegenheiten im Außenbereich und eine Kinder-Lounge zur Überbrückung der Wartezeit. Eine Aussichtsterrasse wird begrüßt, wenn diese einen Bezug zum Verkehrsmittel "Eisenbahn" herstellen würde.

Laut eines weiteren Teilnehmers sei die Belegung der ausgewiesenen Flächen mit Dienstleistungsgebäuden, Einkaufszentren etc jedoch nicht realistisch, da schon zuviele Gebäude in Ulm leer stünden, der Einzelhandel verabschiedet sich sukzessive aus der Innenstadt verabschiede und Billig-Ketten nachrücken.
Neubauten erforderten neue i.d.R. höhere Mieten und fänden ihre Grenzen in der mangelnden Nachfrage. Ein qualifiziertes, höherwertiges Warenangebot fände in Ulm mangels Nachfrage daher nicht statt.

Angeregt wird in diesem Zusammenhang ein Verzicht auf übermäßiges Einkaufsangebot zugunsten der Innenstadthändlern und Sedelhof-Galerie-Planungen.


Optimale Aufteilung:

Es wird jedoch auch zu bedenken gegeben, dass die Reisenden in den Passagen durch die vielen Einkaufsmöglichkeiten nicht eingeschränkt werden dürfen und der Raum nicht zu eng werden dürfe (Negativbeispiel: Hauptbahnhof Mainz). Daher sollten die Passagen breit und hoch, die Anordnung übersichtlich gestaltet werden.

Ein Supermarkt im Bahnhof sei gut, aber nicht in erster Reihe, sondern evtl. auch an der Schillerstraße.

Vorgeschlagen wird beispielsweise eine geteilte Ost/West/Lösung vor: Im Osten Reisendenbedarf: Zeitschriften, Restaurants, Bäcker, Fahrkarten usw. Im Westen großes Parkhaus, Supermarkt, Apotheke, Frisör, Spielzeug, Drogerie, Kino (ideal, weil viele Kids nicht mit dem Auto kommen), Klamottenläden, Handyläden usw. Ost- und Westseite würden durch Unterführung und Steg miteinander verbunden wie im Beispiel Regensburg.

Es sollte nach Ansicht eines Teilnehmers eine klare Aufteilung zwischen Transfer- und Shopping-Abteilung geben. Im Falle von Fahrgast-Haupteingang auf Ebene 0 (Bahnhofsplatz) sollte diese großzügig und übersichtlich ausgestaltet werden, mit gut auffindbarem DB-Reisezentrum und Reisendenbedarf.
Ein Supermarkt wäre auf derselben Ebene fehl am Platz und sollte entweder auf einer anderen Ebene oder an der Schillerstraße angesiedelt sein.


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