Über uns

Wollen Sie mehr über den organisatorischen Hintergrund der Internetdiskussion „Citybahnhof Ulm" erfahren?

Der Onlinediskurs wird im im Auftrag der Stadt Ulm durchgeführt. Weiterführende Informationen finden Sie auch auf der offiziellen Projektseite www.citybahnhof.ulm.de

Worum geht es bei dem Projekt?

Der Bahnhof soll entsprechend seiner Bedeutung als zentraler Verkehrsknotenpunkt der Region neu konzipiert werden. Über die Funktion eines Verkehrsbauwerks hinaus soll das Bahnhofsgebäude ein städtebauliches Zeichen darstellen für ein neues urbanes Zentrum. Neben der städtebaulichen Neuordnung sollen auch die Verkehrsfunktionen am Bahnhof vereinfacht und entflechtet und die Situation für Fußgänger und Fahrradfahrer wesentlich verbessert werden. Vor allem der Bahnhofsplatz soll für Fußgänger aufgewertet werden. Heute erfolgt die Erschließung des Bahnhofs für den Verkehr und die Fußgänger ausschließlich von Osten über den Bahnhofsplatz und die hochbelastete Friedrich-Ebert-Straße. Es gibt keinen Bahnhofszugang im Westen. Durch die Schaffung einer zusätzlichen durchgehenden Verbindungsebene möglichst von der Innenstadt bis zur Schillerstraße sollen alle Verkehrsträger auf kurzem Wege miteinander verknüpft werden. Diese Ebene bindet den neu zu konzipierenden Bahnhof und den neuen Bahnhofszugang im Westen ein. Neue Parkgaragen sollen das Angebot für den ruhenden Verkehr am Bahnhof und am neuen Bahnhofszugang verbessern.

Diese Internetdiskussion wird von der DEMOS Gesellschaft für E-Partizipation mbH realisiert.

Die Diskussion nutzt die Software-Plattform DEMOS.

Die Moderatoren

Die Diskussion wird kontinuierlich von Moderatoren begleitet, die verschiedene Aufgaben verrichten: Sie fassen regelmäßig die in den Foren veröffentlichten Beiträge zusammen und verdichten damit die in der Diskussion entstehenden Ideen und Konzepte. Sie stellen die verschiedenen Positionen gegenüber und vermitteln bei Bedarf in Konfliktfällen. Dabei wird die Einhaltung der Spielregeln durch die Diskussionsteilnehmer nicht aus den Augen verloren, d.h. bei kleineren Verstößen wird aufgeklärt, inadäquate Beiträge werden herausgefiltert, wenn nötig werden Sanktionen verhängt.

Des Weiteren kümmern sich die Moderatoren um die Durchführung von Abstimmungen / Umfragen, haben wichtige Termine im Blick wie z.B. den Beginn einer neuen Phase oder das Ende einer Umfrage und stehen natürlich jederzeit für Fragen zur Verfügung.

Birgit Hohberg, Dipl.-Soz., nach dem Studium der Soziologie, Politik und Psychologie ist sie seit 2000 im Bereich elektronische Demokratie tätig. Sie ist gelernte Mediatorin und macht derzeit die Supervision im bundesweiten Beteiligungsprojekt "Bürgerforum2011" der Bertelsmannstiftung. Sie hat seit 2001 eine Vielzahl an Onlinediskussionen moderiert, z.B. die Bürgerhaushalte in Hamburg und Freiburg, die Familiendialoge in Hamburg, Berlin und München, diverse Internetdiskurse zu Planungsvorhaben sowie die forschungsorientierten Onlinediskussionen zum Hochwasserschutz in der Metropolregion oder den Biotalk mit 300 Hamburger Schülern.

Maren Lübcke
Maren Lübcke hat Soziologie an der Universität Hamburg studiert und Forschungen im Bereich Wahlblogosphere und Internetkommunikation unternommen. Maren Lübcke hat unter anderem bei dem Online-Diskurs "Geschlechtersensibler Beteiligungshaushalt Freiburg" Erfahrungen in der Moderation gesammelt. Sie moderierte auch die erste "Zusammenleben-in-Berlin" Diskussion 2008.


Dorothée Rütschle arbeitete nach ihrem Studium der Verwaltungswissenschaft zunächst mehrere Jahre im Finanzbereich einer Kommunalverwaltung. Anschließend engagierte sie sich an der Schnittstelle zwischen Verwaltung und Telekommunikation im Projekt "T-City Friedrichshafen", wo sie hauptsächlich in der Projektrealisierung von eGovernment-Projekten aktiv war. Moderationserfahrungen hat sie im T-City Projekt und durch die Moderation des europäischen Online-Diskurses zu e-Partizipation in Zentral- und Osteuropa erworben.


John Heaven studierte Rechtswissenschaften an der University of Exeter, Großbritannien und an der Universität des Saarlandes.Nach einem darauffolgenden Master in International Studies arbeitete er zwei Jahre in verschiedenen Geschäftsbereichen des Birmingham City Councils, wo er sich unter anderem mit der Strategie zum Umgang mit sozialen Medien beschäftigte. Erste Moderationserfahrungen hat John Heaven im europäischen online Diskurs zu e-Partizipation in Zentral- und Osteuropa erworben.


Inhalte

Alle Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen ausgewählt, um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Diskussion über den neuen Citybahnhof Ulms zu unterstützen.
Eine Gewähr für die sachliche Richtigkeit der Informationen kann jedoch nicht übernommen werden. Wir freuen uns über jeden Hinweis und Anmerkungen zur Verbesserung der Informationen.

Für die eingehenden Diskussionsbeiträge sind deren Autoren verantwortlich. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aufgefordert, sich an die unter dem Menüpunkt „Spielregeln“ aufgeführten Regeln zu halten. Beiträge, die diesen Regeln nicht entsprechen, werden von den Administratoren bei bekannt werden gelöscht.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind aufgefordert, auf Regelverstöße unter der E-Mailadresse info@ulm-citybahnhof.de hinzuweisen.

Für die Inhalte anderer Internetseiten, auf die innerhalb dieses Internetangebots verlinkt worden ist, kann keine Verantwortung übernommen werden.

FORENLISTE (Beiträge)
Hauptforum Neue Beiträge: 0 Beiträge gesamt: 259 Livediskussion mit Volker Jescheck Neue Beiträge: 0 Beiträge gesamt: 36 Bürgervorschläge Neue Beiträge: 0 Beiträge gesamt: 87
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