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INFOTHEK

Hinweise Bahnhofsgebäude

Kurzbeschreibung
In dem Wiki zum Bahnhofsgebäude wurden die Anregungen der Teilnehmenden in Bezug auf Architektur, Höhe und optimale Integration des Gebäudes in das Umfeld sowie Vorschläge für eine prägnante Uhr als auch die Frage zur Finanzierung des Projektes zusammengefasst.
Beschreibung
Bahnhof mit Hochhäusern — Pro und Contra

Ein Strang innerhalb der Debatte um das neue Bahnhofsgebäude umfasst die Diskussion, wie hoch die neuen Gebäude sein sollten und ob sich Hochhäuser für Ulm eignen oder nicht.

- Contra Hochhäuser:

Es wird bemängelt, dass einige Entwürfe zu hohe Häuser für den neuen Bahnhof vorsehen, die nicht zu Ulmer Verhältnissen passen. Aus ästhetischen Gründen und zu Gunsten des bürgerlichen Konsenses sollte hier auf Hochhäuser verzichtet werden, da es z.B. bei dem Neubau der SWU, Ecke Neuthorstraße /Karlsstraße bereits zu Auseinandersetzungen gekommen ist.

Eine Häufung von Hochhäusern mit mehr als 10 Geschossen wird als nicht zuträglich für das Ulmer Stadtbild gehalten.

Monströse Bauten oder Hochhäuser im Stil wie in Frankfurt die Bankgebäude werden als zu riesig für Ulm befunden.

- Pro Hochhäuser, aber unter bestimmten Voraussetzungen

Andere Nutzer/innen meinen, dass Hochhäuser schon sehr speziell und auffallend sein müssten, um positiv zu wirken. Einige können sich Hochhäuser unter bestimmten Voraussetzungen vorstellen, z.B. wenn sie in Beziehung zum Stadtgefüge und zum Münster stehen und nicht höher als das Universum-Center sind. Die „Summierung der Hochhäuser bei Ortner & Ortner“ sei hingegen nicht gelungen.

In diesem Kontext wird angeführt, dass Ulm dank des Münsters bekannt sei für den höchsten Kirchturm der Welt. Ein generelles Hochhausverbot wird von einigen als unangemessen gehalten.
Eine Höhenstaffelung kann sich ein Nutzer bei optischer Eignung vorstellen, eine Häufung von hohen Gebäuden am Bahnhof nicht.
Vorgeschlagen werden zwei Hochpunkte: einen südlich vom heutigen ZOB, einen weiter nördlich im heutigen Postviertel, um die Sichtachse zum Münster nicht groß zu behindern.

Ein „architektonisch interessantes "hohes Haus" könne den Blick zur Bausünde am Ehinger Tor abschatten, während der heutige Bahnhof nicht als "historisch wertvoll" oder "erhaltenswert" angesehen wird.


Sollte alte Bausubstanz erhalten bleiben?

o Pro:

Es wird angeregt, einen Großteil der bestehenden Bausubstanz (v.a. die Wartehalle) - mit umfangreichen Umbauten, Umgestaltung und Sanierung zu erhalten. Dies wird in Anlehnung an den Stuttgarter Bahnhof bestätigt. So solle man vorher überlegen, ob ein Einkaufszentrum oder Bahnhof gewünscht sei.

Erhaltenswert sei die aktuelle Außenfassade des Hauptgebäudes. Bei entsprechender (moderner) Architektur drum herum könnte es ein zu Ulm passender Blickfang sein. Vielleicht könnte auch die große Glasfront Richtung Bahnsteig 1 erhalten und wieder mit der alten Leuchtreklame von Magirus und Käsbohrer ausgestattet werden.

Prinzipiell liege die Bahnhofshalle durchaus an der richtigen Stelle, nämlich in der Mitte der Bahnsteige und im Schnittpunkt der Sichtachsen von der Olgastraße und Bahnhofstraße

o Contra:

Anderen lehnen das ab — mit dem Hinweis der unpraktischen Raumaufteilung (DB-Reisezentrum im Eck, wenig Platz für weitere Geschäfte).

Funktional sei das alte Empfangsgebäude den heutigen Anforderungen nicht gewachsen und müsse auf jeden Fall ersetzt werden.

Die schmale aber hohe Hallebiete keine geeignete Umbaumöglichkeit, um die Verkehrsströme besser zu verkraften und Platz für den Zugang zu einer Ebene -1 (oder 1, falls die doch kommt) zu bietet und gleichzeitig mindestens alle Funktionen eines größeren Bahnhofs zu erfüllen (Info-Punkt, Fahrkartenverkauf, Wartebereich usw.)
Dies habe der letzte Umbau vor ein paar Jahren gezeigt.

Auch die halbe Etage mit dem Spielcasino bliebe ein toter, abseitiger Raum, genau so wie der jetzige nördliche Flügel.

Wirklich einladend könne der Ulmer Bahnhof selbst mit einem intensiv umgestalteten Altbestand nicht werden. Das Bahnhofsgebäude sei zudem ein typischer Nachkriegsbau, „hässlich und schnell hochgezogen“.

Schon heute zähle der Bahnhof täglich 40.000 Reisende und Besucher, was in Zukunft noch zunähme. Die Halle werde aus allen Nähten platzen. Da helfe nur der Abriss und Neubau.

Bauhistorisch sei der 50-Jahre Bau mittlerweile schon so mit Um- und Einbauten überformt, dass sich die Frage nach dem Denkmalschutz auch nicht mehr stelle.

Zu den Gleisanlagen: Zwischen dem Bahnsteig 1 und der Schillerstraße wären heute 20 Gleise. Eine Erweiterung der Gleise ist nicht nur nicht notwendig, sondern würde auch die notwendige Durchbindung des Bahnhofs an die Schillerstraße verhindern, denn dazu sind gerade Gleise im Westen für einen neuen Bahnhofszugang, das Parkhaus und für die Offenlegung der Kleinen Blau notwendig.


Allgemeine Anregungen zur Architektur des neuen Gebäudes

Bei einem Neubau sollte es sich nach Ansicht mehrerer Nutzer/innen nicht um einen „gesichtslosen Klotz“ handeln, sondern ein für Ulm notwendiges „architektonisches Highlight“, das nicht zu massig ist.

Ein Nutzer möchte „das gotische Ulmer Münster nicht mit Bauwerken der Gegenwart vergleichen“, obwohl es auch beeindruckende Neubauten gäbe. Dennoch müsse es zu seiner Umgebung passen. So sei beispielsweise „der Bau des UC ein großer Fehler“, der nicht wiederholt werden solle. Für das Bahnhofsareal wird eine „fünfgeschossige Bebauung (wie sie z.B. von Hähnig und Gemmeke aus Tübingen vorgeschlagen wird)“ als angemessen angesehen.

Ein anderer Teilnehmer wünscht sich ein Gebäude im klassischen Stil des Bauhauses.

Von mehreren Teilnehmenden wird gegen die moderne Einheitsachitektur mit ihrem „DIN-EN-Kubus“ plädiert, die in der Ulmer Innenstadt voranschreitet. So sähen die Entwürfe „14-20 Stockwerke hohe Gebäude aus Glas, Stahl und Beton und mittendrin kalte Plätze mit ein paar Zierbäumchen in ungemütlichen Straßenschluchten“ vor. Es wird daher an die Verantwortlichen appelliert, „diese „Kubisierung von Ulm“ sofort einzudämmen und das in einem Nachtrag in das Innenstadtkonzept 2010 aufzunehmen“ und „Ulm wieder ein modernes, aber in Anlehnung an die historische Kulisse, Gesicht“ zu geben.

Ulm habe heute bereits genug Betonklötze, die das Stadtbild zerschneiden. Die Höhe des heutigen Bahnhofs wäre völlig ausreichend.

In diesem Zusammenhang wird auch angemahnt, einen Baustil der 50er Jahre wie in Neu-Ulm zu vermeiden. Besondere Formen wie z.B. eine Glaspyramide (siehe Bibliothek) oder sogar ausgefallene Dinge wie im Stil von Hundertwasser oder Gaudi werden eher als unrealistisch angesehen.

Ein anderer Teilnehmer vermutet, dass der vorwiegende zeitgenössische Architektur-"Stil" zuerst dem Imperativ des Geldes geschuldet sei und Gebäude heute in erster Linie ihre Funktion effektiv erfüllen und nur teilweise repräsentativ für den Erbauer/den Bewohner stehen müssen. Dies läge aber möglicherweise auch an unserer veränderten Wahrnehmung, so „passe in unsere technologisierte, funktionalisierte, globalisierte Welt keine Architektur mit Schnörkeln, Bögen, schiefen Winkeln, krummen Balken, dunklen Ecken“. Dennoch freue er sich „auch über so einen "gesichtslosen Kasten", wenn ich dafür eines dieser furchtbaren Häuser aus den 50er/60er Jahren nicht mehr sehen muss“.

Es sollte ein ansprechendes Gebäude mit Einkaufsmöglichkeiten, einem gesonderten Raucherbereich und einer Ruhezone gebaut werden und mit einem Licht durchfluteten Bereich in der Mitteversehen werden.

- Unerwünscht sind:

- keine ellenlangen geraden Glasfronten oder riesige Sichtbeton-/Blechfassadenflächen
- keine ellenlangen, geraden Gänge mit X Geschäftsschaufenster (siehe z.B. Hbf Linz/OÖ, der ist zwar funktional aber echt nicht schön)
- nicht nur 90° Winkel
- keine absolute Raumsymmetrie

- Erwünscht sind:

- auch ein paar Farbkleckse
- alternative Materialien und Oberflächen, gerne auch gebürstetes Metall, Naturstein, Holz, Kunststoff, Farbbeton, Lichtbeton, es gibt soo viele Werkstoffe und Imitate heute, die auch nicht allzu teuer zu haben wären
- Aufenthaltsqualität entsteht meistens durch geschickte Raumaufteilung, große symmetrische Flächen sollten zumindest optisch in kleinere, aber dennoch nicht zu verwinkelte Formen geteilt werden (wg. Schmuddeleckenbildung, Orientierung)
- maximale Ausnutzung des Tageslichts (Glasdach, -Kuppel: Licht von oben), möglichst wenig Quellen kalten Lichts
- viel Pflanzen/Grün
- ein gemütliches Café für die Wartezeiten


Eine besondere Bahnhofsuhr

Mehrere Teilnehmende äußern den Wunsch nach einer „weithin sichtbare Uhr auf dem Dach des Bahnhofes“, die ein zeitloses aber spezielles Erkennungsmerkmal darstellt.

Vorgeschlagen wird zum Beispiel:
- ein rotierender Würfel mit Solarstrom betrieben, leuchtend in der Nacht,
- eine digitale oder analoge Uhr in Nachtblau von einem Projektor auf die Frontseite des HBF geworfen
- großes „Uhrtürmchen“.


Erkennbares Bahnhofsgebäude mit historischen Bezügen

Vorgeschlagen wird von einigen Teilnehmern, ein Bahnhofsgebäude zu bauen, das sofort als Bahnhof erkennbar ist und spezifischem Merkmale aufweist. Beispielsweise durch eine weithin sichtbare Uhr oder der Einbeziehung historischer Bezüge zu Empfangsgebäuden von vor 100 Jahren oder der Architektur schwäbischer Bahnhöfe. Verwiesen wird auf charakteristische Beispiele aus Stuttgart (vorheriger Bahnhof), Augsburg, Tübingen, Freiburg, Friedrichshafen, Nürnberg, Würzburg und Basel.

Das neue Bahnhofsgebäude in Ulm sollte Ihrer Meinung nach einen eigenen Charakter haben. So würde es doch auch zeitgenössische Architekten geben, die anderes zu bieten haben als Stephan Braunfels (Sparkasse und Kaufhaus Münstertor / Neue Mitte) Gottfried Böhm (Stadtbibliothek) oder Wolfram Wöhr (Kunsthalle Weishaupt). Der Neubau sollte weder die historischen Modelle unkritisch reproduzieren, noch stupide Einheitsarchitektur aus Beton und Glas in zwanzig verschiedenen Grautönen präsentieren. Als Beispiel für einen charaktervollen Bau wird der Ulmer Bahnhofplatz im Deutschen Kaiserreich genannt.

Auch andere wünschen sich ein schönes Bauwerke bzw. die Renaissance alter Bahnhöfe, geben aber zu bedenken, dass es Aufgabe der architektonischen Kunst sei, moderne Formen und Materialien einfließen zu lassen, die mit bestehender Bausubstanz harmonisieren, und plädieren für ein elegantes, zukunftsfähiges Objekt mit maximaler Nutzungsqualität, das auch in 50 Jahren den Bürgern und Gästen Freude bereitet.
Eine moderne Interpretationen könne in Ulm eine durchaus geglückte Alternative zu fast unbezahlbaren Rekonstruktionen darstellen. Als Beispiel für gelungene Moderne wird die Stadtbibliothek Ulms genannt. In München hingegen würde ein Futuristischer Bahnhof wie der kompromisslose Siegerentwurf von Auer Weber gewünscht.
München sei jedoch auch etwa 10-mal so groß ist wie Ulm. Außerdem sei dies, so ein Teilnehmer, ein Wunsch des Bahnhofsvorstands und der gegenwärtigen Stadtratsmehrheit, während die Bürgerabstimmung dagegen gewesen sei.

Ein weiterer Teilnehmer plädiert für eine Rückbesinnung historischer Formensprache und Raumaufteilung. Schön wäre eine Orientierung an den gelungenen Gründerzeitbahnhöfen (wie den genannten Beispielen) in Grundzügen, während Stuck und dorische Säulen nicht notwendig seien. Die Raumgliederung und der Wohlfühlfaktor alter Bahnhofsgebäude /-vorplätze zeuge vom technischen Können der Planer.

Fraglich sei jedoch, ob dieser Baustil im Vergleich zum aktuellen bezahlbar sei.


Notwendige Verbesserungen zum heutigen Zustand des Bahnhofs:

Während die übersichtliche Anordnung des aktuellen Bahnhofs mit gerader Wegeführung und zügiger Erreichbarkeit aller wichtigen Dinge wie Reisezentrum, Läden, Serviceschalter, Automaten gelobt wird, werden aber auch folgende Verbesserungen für den Neubau vorgeschlagen:

- Rolltreppen statt Gepäckbändern, zusätzlich zu normalen Treppen.
- Breitere Wege, da die Zahl der Reisenden doch stetig zugenommen hat. Dies betrifft die Haupthalle selbst als auch die Wege zu den Gleisen. Dort ist es mitunter schwierig "gegen den Strom" anzukommen, wenn ein vollbesetzter Zug ankommt.
- Alle Gleise auch über Rampen erreichbar (Fahrräder, Rollis etc.) Heute ist Gl.7/8 nicht über Rampen erreichbar.
- Möglichst Verzicht auf entlegene Stumpfgleise (5a, 5b), zumindest bessere Erreichbarkeit.
- Bessere Auffindbarkeit und Erreichbarkeit der Gleise 25-28
- Längere Bahnsteigüberdachungen
- Besserer und einfacherer Zugang zu kurz- und langfristigen Parkmöglichleiten
- Besserer und einfacherer Zugang zu Bus und Bahn
- Mehr Sitzgelegenheiten in Wartezonen
- Wartezonen auch außerhalb des Hauptpersonenstroms
- Sanitäre Einrichtungen ebenerdig zu erreichen.
- Keine engen Gänge und dunkle Ecken, möglichst überall Tageslicht. Als gelungenes Beispiel wird das Terminal des Stuttgarter Flughafens genannt: die großzügige Architektur und die Raumhöhe vermeide klaustrophobische Gefühle.
- Barrierefreiheit, damit z.B. sich Rollstuhlfahrer, gehbehinderte Menschen oder Personen mit Kinderwagen im Bahnhof besser bewegen können.

Die Frage der Finanzierung / Organisation des Projektes

Einige Nutzer/innen fragen sich, wie die Stadt Ulm angesichts von 127.876.000 Euro Schulden („Statistischen Jahrbuch 2009“) in der Lage sei, ein Sanierungsprojekt wie den „Citybahnhof Ulm“ zu schultern und bittet um weitere Informationen von Seiten der Bauverwaltung.
So wird in dem Onlineforum eine Möglichkeit gesehen, Fragen und Anregungen zu definieren und - anders als in Stuttgart 21 - das Bürgervotum zu dokumentieren. Allerdings sollten die Bürger bereits frühzeitig einbezogen werden, um die Architektenentwürfe noch maßgeblich beeinflussen zu können (siehe „der hier im Forum von vielen vorgeschlagene Plan, den Individualverkehr in den Untergrund zu verlegen“) und Kenntnis über die Realisierungskosten erhalten.

Von anderer Seite wird jedoch auch bedenken gegeben, dass „der Schuldenstand der Stadt Ulm im süddeutschen Vergleich als moderat zu bezeichnen“ sei und „bis 2009 rückläufig“ war, während er „den deutschen Landeshauptstädten um ein Vielfaches höher“ sei. So könne auch „ein Nichtinvestieren für die Zukunft einer Stadt und Region Schaden verursachen, z.B. wenn man im überregionalen Vergleich zurückfällt“.

Dieser Schaden sei allerdings schwerer zu beziffern als der Schuldenstand und manifestiere sich eher durch sinkende Gewerbe-, Grundsteuereinnahmen, verödete Kulturlandschaft, Verfall der Infrastruktur etc..

Andererseits sei aber auch nicht klar, „ob sich die Wettbewerbsfähigkeit Ulms an einer modernen Bahnhofsanlage festmachen lässt, und inwieweit dies also ein solches Jahrhundertprojekt und das dazugehörige Risiko rechtfertigt“.

Es wird ergänzt, dass Ulm in erster Linie dadurch Schaden nähme, „dass die Stadt über ihre Verhältnisse lebt. Wenn wir nicht wieder lernen, sparsam und vernünftig mit dem Geld des Steuerzahlers umzugehen, wird auch Deutschland ein Staatsbankrott ereilen, wie wir ihn zurzeit in Griechenland erleben“.

Es stelle sich außerdem die Frage, wie der Bau abgewickelt werden könne, ohne dass dadurch der Bahnhof über längere Zeit gar nicht mehr zu nutzen ist? Als Option wird vorgeschlagen, die Brücke über den Gleisen mit einzubeziehen und, ähnlich wie in Darmstadt, von dort aus einen Zugang zu ermöglichen.


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